Junker Filter GmbH zählt zu Baden-Württembergs Umwelttechnik-Innovationsführern

Erfolgreiche Teilname mit dem Produkt BEGA = Biologisch-Elektrischer-Geruchs-Abscheider am Umwelttechnikpreis.

In der Kategorie: Techniken zur Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung nahm Junker Filter GmbH am Unwelttechnikpreis 2009 teil. Das Unternehmen kam auf die Shortlist und verfehlte nur knapp eine Platzierung.

Das Umweltministerium Baden-Württemberg vergibt den Umwelttechnikpreis dieses Jahr zum ersten Mal. Er soll in Zukunft alle zwei Jahre für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik verliehen werden. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro und wird auf vier Kategorien und einen Sonderpreis der Jury verteilt. Die Kategorien gliedern sich in "Energieeffizienz", "Materialeffizienz", "Techniken zur Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung" und "Mess-, Steuer- und Regeltechnik". Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder einer Niederlassung in Baden-Württemberg. Ausgezeichnet werden Produkte, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten und kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind. Die Preise wurden am 24. Juni 2009 im Römerkastell in Stuttgart-Bad Cannstatt von Umweltministerin Tanja Gönner verliehen.

"Auch wenn es in diesem Jahr nicht für eine Platzierung gereicht hat, sind wir dennoch sehr stolz auf unsere Nominierung, welches für uns eine besondere Auszeichnung ist. Wir sehen unser Engagement weiterhin in der Entwicklung innovativer Umwelttechnik bestätigt", so Jürgen Junker Geschäftsführender Gesellschafter der Junker Filter GmbH.

Tanja Gönner und der Vorsitzende der Jury, Prof. Dr. Dieter Spath (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO) haben zusammen mit den anderen Juroren Thomas Popp (Geschäftsführer Alfred Kärcher GmbH & Co. KG), Ingolf Baur (Moderator SWR), Dr. Peter Fritz (Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Karlsruhe GmbH (FZK)) und Prof. Dr. Thomas Hirth (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)) die Preisträger ermittelt. "In einigen Fällen gab es unter den konkurrierenden Produkten recht knappe Entscheidungen", erklärt Tanja Gönner. "Die Einreichungen wiesen durch die Bank ein hohes Niveau auf." Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Umwelttechnik bis zum Jahr 2020 als Leitbranche mit den Branchen Automobilbau und Maschinenbau gleichziehen und als Querschnittstechnologie Impulsgeber der Wirtschaft sein.


Bilder der Veranstaltung





[30.06.2009]