„Woche der Umwelt“ 2016: Jury wählte 190 Aussteller aus – darunter auch die Junker-Filter GmbH

Junker-Filter wird in Berlin das neue und innovative Zero®-Design vorstellen.

Die Aussteller für die „Woche der Umwelt“ stehen fest: am 7. und 8. Juni dürfen 190 ausgewählte Aussteller, darunter auch die Junker-Filter GmbH, im Park des Schlosses Bellevue in Berlin ihre innovativen Ideen und Projekte zur Nachhaltigkeit vorstellen. Bereits zum fünften Mal seit 2002 findet die Umwelt-Schau im Park des Berliner Amtssitzes des Bundespräsidenten statt. Auch dieses Jahr ist der Jury die Auswahl aus den über 600 Bewerbungen nicht leicht gefallen. Besonders die hohe Qualität der Bewerbungen überzeugte die Jurymitglieder.

Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der DBU, freut sich über das rege Interesse der Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Medien: „Auch in diesem Jahr können die Besucher einen spannenden Einblick in die Vielfalt neuer, umweltfreundlicher Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Konzepte werfen, die für eine verantwortungsvolle Gestaltung unserer Zukunft bereitstehen.“ Die Auswahl-Jury, die durch das Bundespräsidialamt berufen worden war, achtete bei ihrer Wahl besonders auf Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit der eingereichten Projekte und darauf, ob das Vorhaben ein hohes gesellschaftliches, technisches und wirtschaftliches Umsetzungspotenzial hat. Davon können sich wieder mehrere Tausend geladene Besucher in diesem Sommer überzeugen. Für zwei Tage im Juni stehen nun das Thema Umweltschutz und die damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen im Fokus der Öffentlichkeit.

Junker-Filter wird in Berlin das neue und innovative Zero®-Design vorstellen. Mit dem Kooperationspartner „Deutsche Bahn“ wurde ein neues, abreinigbares Filtersystem im Zero®-Design entwickelt. Einsatzgebiet: Entstaubung von Diesellokomotiven mit langen Fahrstrecken, unter anderem durch Wüstengebiete. Die Herausforderung ist es, die feinsten Dieselruß-, als auch feinste Wüstenstaubpartikel abzuscheiden. Konstruktiv musste das neue Filtersystem innerhalb der vorhandenen Lokomotiven-Dachhaube integriert werden, unter extremsten Platzbedingungen, z.B. 20.000m³/h Entstaubungsleistung, mit einem maximal umbauten Raum von 1,5m³. Wegen der hohen Abscheideleistung mussten sowohl neue textile Filtermedien mit auflaminierter PTFE-Membran, als auch die gesamte Filterkonstruktion im Zero®-Design entwickelt werden.
Ein Reingaswert von 0,3mg/Bm³ (Anlehnung an ISO 11067) ist einzuhalten, damit der nachgeschaltete Turbolader geschützt wird und seine Funktionalität behält. Parallel mussten für Temperaturbereiche -50°C bis 75°C entsprechende Verbindungs-Gußmassen mit verbesserten Brucheigenschaften und deren produktionstechnische Anwendung entwickelt werden. Die Gesamtentwicklung lief auch unter den Gesichtspunkten: Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.woche-der-umwelt.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

[27.01.2016]