Erster Kongress unter dem Motto "Ideenvielfalt statt Ressourcenknappheit"

In seiner Position als Geschäftsführender Gesellschafter der Junker Filter GmbH und Vorstandsmitglied, Plattform Umwelttechnik e. V. nahm Jürgen Junker an der Plenumsdiskussionsrunde teil.

Die Landesregierung Baden-Württemberg unter Führung von Winfried Kretschmann MdL, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg; Dr. Nils Schmid MDL, Minister für Finanzen und Wirtschaft und Franz Untersteller MDL, Umweltminister ,lud am 27-28 September zum ersten Kongress unter dem Motto "Ideenvielfalt statt Ressourcenknappheit" nach Karlsruhe ein.

Der Bedarf an Rohstoffen wächst kontinuierlich. Doch ihre Vorkommen sind endlich und ihre Förderung wirft ökologische und soziale Probleme auf.

Auch aus ökonomischer Sicht können Rohstoffknappheit und die damit verbundene Preissteigerung und Versorgungsunsicherheit zur Bedrohung werden. Besonders für rohstoffabhängige Zukunfts- und Hochtechnologien - und damit für viele baden-württembergische Unternehmen.

Daher ist es ein Anliegen der Landesregierung, den Ansätzen zu mehr Ressourceneffizienz eine neue Qualität und Intensität zu verleihen und so waren namhafte Referenten aus Industrie, Wissenschaft und Politik geladen, um über Zukunftsstrategien, Markttrends, Innovationen und Perspektiven rund um das Thema Ressourceneffizienz zu diskutieren.

Jürgen Junker, Geschäftsführender Gesellschafter Junker Filter GmbH und Vorstandsmitglied, Plattform Umwelttechnik e. V. war Plenumteilnehmer der Diskussionsrunde "RESSOURCENEFFIZIENZ - EINE FRAGE DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT" der Deutschen Wirtschaft.


Podiumsdiskutanten

Jürgen Junker, Dr. Marc Beise

Jürgen Junker

Podiumsdiskutanten




[10.10.2012]